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SUMMARY:Japanische Küche mit Pfiff
DESCRIPTION:In diesem Kurs geht es darum\, die typische japanische Küche leicht zu vermitteln. Auch ein Sushigericht wird zubereitet. Darüber hinaus gibt es viele Informationen über Japan.\n\n\n\n\n\nKursleitung: \nMami Busse\n\n\nKurs-Nr: \n00H052\n\n\n  \n\n\n\nKursgebühr: \n12\,50 € Person + 7\,50 € Lebensmittelumlage\n\n\n  \n\n\n\nKurstermin: \nMi 08.11.2017\, 18:30 – 22:15\n\n\nOrt: \nHedwig Dornbusch-Schule e.V.
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SUMMARY:Mein Austausch-Jahr in Japan
DESCRIPTION:Jungendliche berichten von „Ihrem Jahr“ in Japan – \nJapan\, ein Sprung ins eiskalte Wasser. Japan\, in dem ich so viel lernte\, ausprobierte und verstand; über das Land die Leute\, das Leben\, über mich. Ich begann schon morgens um 6 Appetit auf Reis zu haben\, gewöhnte mich daran irgendwann sogar auf Japanisch zu träumen und vergaß manchmal beinahe\, dass ich blond und nicht dunkelhaarig bin. Gerade als ich mich von meinen japanischen Freunden und meiner Familie verabschieden musste\, wurde mir klar\, dass ich nie geglaubt hatte\, dass diese Leute und der Alltag mir so wichtig werden würden. Wie würde ich wohl in die Welt gucken\, wenn ich kein Auslandsjahr in Japan gemacht hätte? Die Zeit und die Menschen dort sind mir echt ans Herz gewachsen\, sind ein Stück von mir geworden und bei jedem Schritt den ich gehe begleitet mich dieses Stückchen Japan mit. \nNatürlich war es nicht immer fantastisch: ich fühlte mich manchmal allein. Hatte Heimweh und Kopfweh und einen schlechten Tag\, ärgerte mich über mich und andere oder fühlte mich missverstanden. Oder musste mich überwinden\, auf andere zugehen\, rohes Ei oder Fisch essen\, zugeben dass ich einen Fehler gemacht hatte oder mich überwinden\, nochmal die imperativen Verben zu lernen\, auch wenn ich das schon tausendmal gemacht hatte. Doch jede Sekunde\, in der ich mich nicht wohl gefühlt habe\, wurde Wettgemacht durch schöne Erlebnisse und witzige Geschichten\, Momente\, in denen Worte nicht reichen\, um die Perfektheit zu beschreiben. Es war wahrlich wundervoll\, mit welchem Verständnis und mit welcher Offenheit mir dort begegnet wurde! \n„Du willst eine neue Kultur\, neue Sprache\, willst viel lernen und Spaß haben\, tolle Leute kennenlernen\, außergewöhnliches Essen probieren und eine neue Heimat finden. Abenteuer!“\, ja\,  das ist was ich wollte. Und ein bisschen wehmütig aber stolz kann ich behaupten\, in Japan nicht nur das\, sondern noch weitaus mehr gefunden zu haben. Eine Kultur\, die ich nie behaupten würde zu verstehen\, aber in der ich immerhin eine ganze Weile gelebt habe\, eine Sprache die ich trotz der imperativen Verben zu lieben und sprechen gelernt habe\, Situationen und Erlebnisse\, an die ich mich jetzt noch schmunzelnd erinnere\, fantastische Freunde und eine wundervolle Familie\, denen ich so sehr danken möchte und die ich so sehr vermisse\, und schließlich nicht mehr einen\, sondern zwei Orte\, die ich Heimat nenne. Ich weiß\, das klingt kitschig\, aber genauso ist es. Mein kitschiges\, wundervolles Jahr in Japan. \n  \nhttps://www.yfu.de/austauschjahr/berichte/erfahrungsberichte/austauschjahr-japan-ein-sprung-ins-eiskalte-wasser \n  \nIch bin nach Japan geflogen\, weil es mein Traum war\, die Sprache zu lernen\, doch habe ich nicht nur das hier gelernt\, ich habe fürs Leben gelernt\, Freundschaften geschlossen\, eine neue Familie gefunden\, dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin mir sicher\, dies ist das schönste Jahr meines Lebens  und ich genieße jeden Augenblick\, den ich hier sein darf. Ich kann gar nicht in Worte fassen\, wieviel mir das bedeutet und wie glücklich ich bin. In Japan konnte ich sehr viel nachdenken\, über Deutschland\, meine Freunde\, aber auch über mich und mein Leben\, deshalb will ich mein Bestes geben\, um später in Japan arbeiten zu können\, mehr von dem Land und deren Kultur kennenlernen zu können. Ich habe angefangen K-pop (Pop-Musik aus Korea) zuhören und Sachen wie „One Direction“\, damit ich mitreden kann\, wenn meine Freunde darüber sprechen. Beinahe jeder ist ein Fan von K-pop. Vor meinem Austausch habe ich nie sowas gehört\, aber ich muss zugeben\, dass Bands wie „Shinee“ oder „Girls Generation“ gar nicht so schlecht sind. Ich habe das Gefühl\, dass hier mein Zuhause ist\, denn hier ist der Ort\, wo ich mich extrem wohl fühle. Natürlich vermisse ich meine Familie und Freunde in Deutschland\, aber ich weiss\, dass der Abschied hier\, wenn ich heimkehre\, sehr emotional sein wird. Ich werde das hier alles wirklich sehr vermissen. Natürlich gab  es auch unangenehme Seiten in dem Jahr\, zum Beispiel das Lernen für die Vielzahl an Tests\, die wir schreiben\, oder das Donnerwetter meines Lehrers\, doch blicke ich auf all das sehr positiv zurück. Ich werde die letzten Monate\, die mir hier noch bleiben\, sehr genießen und freue mich auf neue Erlebnisse und Eindrücke\, die ich hier noch kennenlernen darf. \n  \nJapanische Häuser sind klasse – mit den Papierschiebetüren\, der gemütlichen Wohnküche und einem japanischen Zimmer mit Altar. Es gibt hier auch eine dieser tollen fernbedienbaren Toiletten\, und die Tatamimatten aus Reisstroh in meinem Zimmer duften herrlich. In Japan weiß man meiner Meinung nach viel besser\, wie man Platz spart – so ein faltbarer Futon zum Schlafen wäre auch zu Hause sehr praktisch! \nMein Leben als deutsche Austauschschülerin in Japan startete eine Flugstunde später in Osaka\, der drittgrößten Stadt Japans an der Westküste der Hauptinsel Honshū bei meiner Gastfamilie. Hier habe ich mich bereits ab dem ersten Tag wohl gefühlt und meine lieben Gasteltern\, meine 16-jährige Gastschwester Yukie und ihren 12-jährigen Bruder Junya sofort ins Herz geschlossen. Jeder Tag brachte neue Erfahrungen\, Erlebnisse und Erkenntnisse mit sich. Wir haben gemeinsam deutsches Ostern gefeiert und ein wundervolles Hanami (traditionelle Kirschblütenschau) vor der Burg Osaka verbracht\, uns einen ganzen Abend lang mit Sushi vollgestopft und das örtliche Shopping Center unsicher gemacht. Meine Gastfamilie hat mir eine kulturelle und kulinarische Entdeckungsreise in die Fernen und Weiten dieses einzigartigen Landes geboten\, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Sie haben mir dabei geholfen\, mich an ihre fremdartige Kultur anzupassen und waren sehr verständnisvoll gegenüber meinen anfänglich mangelhaften Japanischkenntnissen\, halfen mir sogar\, diese schrittweise zu verbessern. Meine Gastfamilie hat mir in all diesen Wochen Erfahrungen ermöglicht\, die ich sonst wohl nirgends hätte machen können. \n 
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SUMMARY:Zen- und Wandel-Gärten in Japan
DESCRIPTION:Bildvortrag von und mit Dr. Carsten Seick \nIm 11. Jahrhundert kam die Lehre vom Zen von China nach Japan und bestimmt fortan die Gestaltung der Gärten bis heute. Auch wenn dieses Wissen um das Authentische und Wahrhafte im Leben keine festgeschriebenen Regeln kennt\, empfindet doch auch in der westlichen Welt jeder Besucher den Zauber dieser eindringlichen Gartenschöpfungen. Der Gartenkunsthistoriker Dr. Carsten Seick stellt Ihnen u.a. den berühmten\, über 500 Jahre alten Ryoan-Garten in Kyoto vor\, der scheinbar nur aus Kies\, Steinen und ein bisschen Moos besteht. Er führt Sie in symbolträchtige Tempelgärten des 20. Jahrhunderts und besucht mit Ihnen wunderschöne Wandelgärten\, in denen das Kirschblütenfest gefeiert wird. Dabei darf auch ein Besuch in Hiroshima nicht fehlen\, denn der dortige Shukkei-Garten ist einer der schönsten des Landes.
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