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SUMMARY:10. Deutsch-Japanischer Stammtisch
DESCRIPTION:Treffen für Mitglieder und Interessierte. \nam 1.03.2018 findet der 10. deutsch-japanische Stammtisch der DJG Bielefeld statt.  Wenn Sie es bisher nicht geschafft haben\, den Stammtisch zu besuchen\, und wenn Sie beim letzten Stammtisch nicht geschafft haben\, mit allen zu reden\, können Sie beim Stammtisch diese Gelegenheit nutzen. Wenn Sie bis jetzt keine Chance hatten\, auf Japanisch zu sprechen oder Japaner kennen zu lernen\, kommen Sie an dem Abend bei uns dort vorbei. Sie wollen neue Freunde kennen lernen\, nutzen Sie die Chance\, Sie sind  herzlich eingeladen. Lernen Sie nette Leute kennen\, sprechen Sie auf Deutsch oder Japanisch\, alle Sprachen sind willkommen! \nAnmeldung: Schicken Sie eine kurze Email bis zum 26.02.2018 an: \nmasayoshi.tsuchiya@djg-bielefeld.de\, wenn Sie daran teilnehmen möchten. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme. \n  \n独日協会会員の皆様、 \nまだまだ寒い日が続きますが、お元気にお過ごしでしょうか。 \n10回目Stammtischのお知らせです。前回、参加出来なかった方、時間がなくてあまり話せなかった方、皆様のご参加をお待ちしております。普段、ドイツ語で話す機会がない方、またドイツ語で話してみたい方、日本語とドイツ語でコミュニケーションをとって、新しい友情の輪を広げてみませんか。 \n日時: ２０１8年03月1日（木）１９時から \n場所:Hammer Mühle\, Mühlenstraße 54\, 33607 Bielefeld \n申込み:ご参加される方はmasayoshi.tsuchiya@djg-bielefeld.deまでご連絡ください。申し込みの締め切りは02月26日迄にお願いいたします。 \n皆様にお会いできるのを楽しみにしています。
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SUMMARY:Kimono - Vorführung fällt aus
DESCRIPTION:Die Kimono-Veranstaltung fällt aus. \nWir bitten\, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Tempel oder Schrein? Entwicklung und Verwirrung der Baukultur durch Religionen in Japan
DESCRIPTION:Kein Gründer\, keine Lehre\, keine heilige Schrift – der Shintoismus ist für Ausländer nicht leicht zu verstehen. Der Buddhismus kam im 6 Jh. über Korea nach Japan\, ersetzte dieses Manko; wurde jedoch  im Laufe der Geschichte entmachtet. Der Shintoismus vergöttert die Natur\, kennt viele Götter und lebt mit dem Buddhismus heute in einer friedlichen Koexistenz. \nWarum stehen Torii (Tore)\, die eigentlich zu Schreinen gehören\, häufig in eindrucksvoller Größe auf dem Gelände von Tempeln? Vielen Japanern ist die Frage fremd\, ob sie Shintoisten oder Buddhisten sind. Sie sind beides – je nach Lebenslage verschiebt sich lediglich die Gewichtung. Woher kommt diese Verwirrung? Welche Einflüsse hatten der Shintoismus und der Buddhismus auf die Baukultur sowie den Alltag in Japan? \n  \nDipl.-Ing. Koji Nagai\, Jahrgang 1981\, geboren in Osaka\, Studium in Japan (Architektur und Stadtplanung) und in Deutschland (Raumplanung an der TU Dortmund) abgeschlossen. 10 Jahre Erfahrung im Japan Consulting mit Schwerpunkt nachhaltige Stadtentwicklung in Bezug auf Raumplanung\, Bauen und erneuerbare Energien. Seit 2017 Vizepräsident der DJG Bielefeld. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Japanreise der DJG Bielefeld: Vorbesprechung
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 16.3. treffen die Teilnehmer der Japanreise der  DJG Bielefeld sich im Raum 261 der VHS Bielefeld. \n  \nAbseits der Metropolen werden wir durch das ländliche Japan reisen und dabei die JDG Tochigi\, die seit 2001 unsere Partnergesellschaft ist\, besuchen. Gemeinsam wandern wir mit unseren japanischen Freunden auf alten Handelswegen und tauchen ein in die traditionelle Kultur Japans. Anlass der Reise ist eine Einladung der JDG Ishikawa\, die speziell für die DJGen ein besonderes Begegnungs- und Besichtigungsprogramm ausgearbeitet hat. \nEine individuelle Verlängerung der Reise sowie ein Mitwirken bei der Planung sind möglich. \nFakten und Zahlen \nShintoismus_und_Buddhismus_in_Japan \nJaoanreise DJG Bielefeld neu \n \nFrau Marianne Mönch\, Ehrenvorsitzende der DJG Bonn und Ehrenmitglied des VDJGs hatte zusammen mit Prof. Takashi Hashimoto\, Ryoichi Tsushima und Gesa Neuert mehrere Verbandsreisen durchgeführt. Dazu hat sie einen fantastischen Kulturführer: Einblicke in die Japanische Kultur geschrieben. Ich bitte alle Reiseteilnehmer\, dieses Kulturjournal zu lesen und auh die anderen oben stehenden links zu öffnen und durchzulesen. \nimg361 \nimg362 \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nUnter folgendem link finden Sie die allgemeine Japaneinführung des JNTO: \nJapan_Broschüre_2016 \nÜber das Programm in Kanazawa informiert dieses Programm: \nIn-Shiinoki-Geihinkan27.03.2016DVDJG2018_Kanazawa \n  \n  \n  \n\nHighlights der Reise: \n\nBesuch von Schreinen und Wasserfällen in Nikko\, Töpfereien in Mashiko\nTeezeremonie\, Kimonoanprobe\, Edospeise mit Freunden der JDG Tochigi\nDie älteste Schule in Ashikaga und Träume von Blauregen im Blumenpark\nMatsumoto Schloss und Holzschnittmuseum\nWanderungen auf dem Nakasendo\, Postweg aus der Edo-Zeit\nÜbernachtungen in trad. Ryokan mit Onsen (heiße Quellen)\nTraditionelles in Hida Furukawa und Shirakawago\nTeilnahme am Programm der JDG Ishikawa in Kanazawa – mit Partnerkonferenz\nTraditionelles Kunsthandwerk\nGenießen der berühmten Kaiseki-Küche Japans\n\n  \nvorläufiges Programm: \n \n\n\n\n10.05.\nAbflug von Deutschland (mit ANA Düsseldorf-Narita)\n\n\n11.05.\nAnreise von Narita nach Tochigi\, Begrüßung durch JDG Tochigi\n\n\n12.05.\nBesuch in Mashiko\, Begegnungen\, wie z.B. Teezeremonie und Kimonoanprobe\, Edospeisen mit der  JDG Tochigi\n\n\n13.05.\nBesuch in Utsunomiya und Oya\n\n\n14.05.\nNikko – Wasserfälle\, Chuzenji-See\n\n\n15.05.\nFahrt über Ashikaga (alte Schule und Blumenpark) nach Matsumoto\n\n\n16.05.\nFahrt und Wanderung entlang des Nakasendo in Narai (alter Postweg aus der Edo-Zeit) Spazierung\, Besichtigung\, Kaffeepause\, Weiterfahrt zum Hotel\n\n\n17.05.\nTreffen mit einer Delegation aus Mizunami – Wanderung auf dem Nakasendo (Magome nach Tsumago) – Weiterfahrt nach Gero Onsen\n\n\n18.05.\nFahrt nach Hida Takayama\, Besichtigung\,\n\n\n19.05.\nZugfahrt nach Hida Furukawa\, Treffen beim Bürgermeister\, Besichtigung einer Sake Brauerei\n\n\n20.05.\nBus- Fahrt über Shirakawago nach Kanazawa (Willkommensparty mit traditionellen Aufführungen wie Tanzen\, Trommel\, Musik\, Theater von 19 bis 21 h)\n\n\n21.05.\nProgramm der JDG Ishikawa – Besichtigungen in Kanazawa\, Möglichkeit der Teilnahme an der Internationalen Konferenz (mit workshops zur D-J Zusammenarbeit)\, Party im Ryotei Tsubajin mit Kaiseki (18 h bis 21 h\, extra Kosten)\n\n\n22.05\n3 workshops (1. Aktivierung des Austausches\, 2. konkrete Projekte\, 3. Handwerkskunst\, 9h -12 h)\, ab 14:30 h Führungen durch die Innenstadt von Kanazawa\, Möglichkeit der Teilnahme an einer Geishaparty (extra Kosten)\n\n\n23.05.\nTeilnahme am Besichtigungsprogramm der JDG Ishikawa\n\n\n24.05.\nBustour – Anmeldung bis Ende März 2018 bei der JDG Ishikawa – Reise um die Noto Halbinsel\, mit Besichtigung des Sojiji Tempels (Erleuchtung garantiert)\, Wajima\, Lackwaren\, Übernachtung im Ryokan\n\n\n25.05\nFlug nach Haneda\, Busfahrt nach Narita\, Freizeit in Narita\, Übernachtung in Narita\n\n\n26.05.\nAbflug nach Deutschland – individuelle Verlängerung möglich
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SUMMARY:Kimono - Workshop - fällt aus
DESCRIPTION:Die Kimono-Veranstaltung fällt aus. \nWir bitten\, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Sieben Jahre Wiederaufbau in Tohoku
DESCRIPTION:Teil 1: Miyagi und Iwate – speziell die Sanriku Küste: \nVom 12. – 22. September 2017 fand die 3. Deutsch–Japanische Summer School Sanriku Fukkou unter dem Thema: TSUNAMI-RESILIENTE KÜSTENSTÄDTE IN TOHOKU statt. Die Teilnehmer (vorwiegend Master Studenten der Studiengänge Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Küstenschutz\, Architektur und Stadtplanung der TU Braunschweig und der TU Berlin) besichtigten betroffene Orte an der durch die Tsunami vom 11.3.2011 völlig zerstörten Küste Miyagis und Iwates: Sendai\, Natori\, Iwanuma\, Ishinomaki\, Onagawa\, Okawa\, Minamisanriku\, Motoyoshi (Koizumi Bucht)\, Kesennuma\, Rikuzentakata\, Kamaishi\, Otsuchi\, Yamada\, Miyako und Taro. \n  \n         \n  \nSieben Jahre nach der Katastrophe ist der Wiederaufbau noch lange nicht abgeschlossen und sieht sich zahlreichen Kontroversen gegenüber: Küstensicherung durch Deiche bzw. Betonmauern oder ökologische Lösungen\, Grundstücksneuordnungen zur Realisierung neuer Stadtplanung\, Relokalisierung von Stadtteilen von der Küste auf Anhöhen\, sinkende Bevölkerungszahlen und damit steigende gesellschaftliche Probleme. \nDie Komplexität dieses Wiederaufbaus wurde interdisziplinär aus der Sicht verschiedener Fachrichtungen vor Ort untersucht. \nReferentin: Gesa Neuert\, Präsidentin der DJG Bielefeld e.V. und des Deutsch-Japanischen Synergie Forums Sanriku Fukkou e.V.  Studium an der Uni Bielefeld: Biologie/Chemie für die Sek.II\, Forschungsaufenthalt an der Universität Tokyo 1984\, Mutter von vier erwachsenen Töchtern\, Durchführung von Praktikantenprogrammen für deutsche und japanische Studenten\, Beauftragte für den Jugendaustausch des VDJG\, Vereinsgründungen: 2006 – Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft e.V.\, 2012 – Deutsch-Japanisches Synergie Forum Sanriku Fukkou e.V. zur Unterstützung des Wiederaufbaus in Tohoku. \nTeil 2: Bericht aus Fukushima \nEin Ostwestfale in Japan! Nach einem frühen Schiffbruch in den Stürmen der eigenen Seele rettete er sich auf eine einsame Insel\, fern von allem Bekannten\, am Rand der bewohnten Welt: wo er Frau und Kinder fand.Man lebt nur zweimal\, sah er früh: und das zweite\, das glückliche Leben am Rand des pazifischen Ozeans wurde von Grund auf erschüttert als eben dieser Ozean sich erhob und ihm eine Lehre erteilte.\nDer elfte März 2011 und die folgende Woche waren Tage von Vertreibung und Flucht. Das Jahr darauf – ein Hängen an den Fingerspitzen. Dreiunddreissig Kilometer südlich von Fukushima Dai-ichi lebt es sich schwer. Es ging aber alles noch einmal gut. – Ging es wirklich gut? „Eine Lehre wurde mir und uns allen Japanern hier erteilt\, das ist zweifelsfrei: wer sich in eine dreifache Katastrophe von Erdbeben\, Tsunami und Kernschmelze verwickelt findet\, beginnt nachzudenken. Was lernte ich? Ich begann zu schreiben um mir darüber klar zu werden. Ich begann nach fast einem Jahr der Schreckstarre mich zu erinnern. Als Zeitzeuge führe ich nun fortlaufend Protokoll: „Fukushima“ ist eine Katastrophe in mehreren Akten. Als Zeuge der Ereignisse finde ich einen Sinn in unserer\, nämlich meiner Frau und meiner\, Existenz am Rande des Entsetzens. Ich möchte aufrütteln.“ \nDer Referent:  Jürgen Oberbäumer lebt seit 27 Jahren in Fukushima und ist dort mittlerweile verwurzelt. Er ist Buchautor\, Sprachlehrer und vertreibt deutsches Holzspielzeug. Seine Wahlheimat wieder zu verlassen kommt nicht in Frage. Fukushima bedeutet übersetzt „Glücksinsel“ – eine bittere Ironie nach den fatalen Ereignissen des 11. März 2011 und ihren Folgen. Es ist die Geschichte mitten aus Japans Katastrophengebiet\, ganz nah bei den Menschen. Aus eigener Erfahrung beschreibt der Autor das tägliche Leben und die Sorgen und Nöte der Bevölkerung. Man erlebt hautnah wie sich das Leben der Menschen nach diesem gravierenden Einschnitt verändert hat\, sie haben persönliche und berufliche Einschränkungen mitgemacht und sind Flüchtlinge im eigenen Land. Ein Bericht der Mitgefühl und Betroffenheit weckt und das tödliche Potential der Atomkraft thematisiert.
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